Veranstaltungen

Baden-Württemberg

20. April 2017 - April 2019: Landesweit

Veranstaltungsreihe „17 Ziele an 17 Orten: Die Globalen Nachhaltigkeitsziele in Baden-Württemberg“

Mit einer Veranstaltung zu je einem der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung – den Sustainable Development Goals (SDG) – an 17 unterschiedlichen Orten in Baden-Württemberg rückt das Eine-Welt-Promotor/-innenprogramm die Ziele und Themen der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in den Blick. Die Umsetzung der Ziele im Sinne einer nachhaltigen, global gerechten Entwicklung braucht eine breite Unterstützung auch vor Ort. Beginnend mit einer Auftaktveranstaltung auf der Messe Fair Handeln vom 20. bis 23. April 2017 bis zum Abschluss auf der Bundesgartenschau im April 2019 informieren und motivieren die 17 Veranstaltungen Menschen auf ganz unterschiedliche Arten, globalen Herausforderungen mit aktivem Engagement in Politik und Gesellschaft zu begegnen.

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16. November 2017: Stuttgart

Entwicklungspolitische Herbstkonferenz des DEAB (Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e. V.)

Diesmal geht es um Bildung für Nachhaltige Entwicklung / Globales Lernen und deren bessere Verankerung in der Schule und in der Lehreraus- und -fortbildung. Als Referentin hat Ministerialdirigentin Windey aus dem Kultusministerium bereits zugesagt. Außerdem haben wir die entwicklungspolitischen und bildungspolitischen Sprecher*innen der Landtagsfraktionen für eine Gesprächsrunde eingeladen.

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Berlin

04. September 2017: Berlin

Konferenz: Nachhaltige Entwicklung braucht Demokratie

Die Auswirkungen der rasanten Globalisierung und die mit ihr wachsende soziale Ungleichheit haben rechtspopulistische und anti-demokratische Bewegungen weltweit gestärkt. Diese Bewegungen nähren sich vor allem in Deutschland und Europa auch aus dem wachsenden Gefühl vieler Menschen, wirtschaftlich abgehängt und politisch nicht berücksichtigt zu werden. Im globalen Süden und in den ärmsten Ländern, aber oftmals auch bei uns, sind von Armut Betroffene, Geflüchtete und Migrant_innen sowie Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen tatsächlich im politischen Geschehen weniger vertreten und werden bei politischen Entscheidungen weniger gehört. Dabei ist die demokratische Teilhabe aller eine entscheidende Grundvoraussetzung für nachhaltige Entwicklung, die die Überwindung von sozialer Ungleichheit, Kriegen und gewaltsamen Konflikten, Umweltzerstörung und steigendem Ressourcenverbrauch zum Ziel hat. Die im September 2017 neu gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestags und die neue Bundesregierung haben die Aufgabe, sich für die Stärkung der Demokratie und die Bewältigung der globalen Herausforderungen einzusetzen. Im Rahmen der Konferenz wird der Frage nachgegangen: Was ist nötig, um Demokratie weltweit zu stärken und nachhaltige Entwicklung zu verwirklichen?

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05. - 08. Oktober 2017: Berlin

Partizipative Methoden in der Entwicklungszusammenarbeit – miteinander statt nebeneinander

Entwicklungszusammenarbeit auf Augenhöhe bedeutet in der Praxis die Umsetzung eines gemeinsamen Gestaltungsprozesses mit den Partner/innen vor Ort – vor dem Hintergrund von hierarchischen und sozialen Strukturen. Dies erfordert neben anderen Kompetenzen auch ein Wissen über partizipative Methoden, das über ein theoretisches Grundverständnis hinausgeht. Die Vermittlung und die Erprobung dieser Methoden erweitern den Handlungsrahmen und die Prozessbegleitung von Fachkräften in der Entwicklungszusammenarbeit.

Das Seminar bietet einen Überblick über unterschiedliche partizipative Methoden und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Projektalltag. Im Zentrum stehen die Reflektion und Erprobung ausgewählter partizipativer Instrumente aus dem Methodenpaket des "Participatory Rural Appraisal" (PRA). Die Anforderungen an eine partizipative Berater/innen-Rolle werden dabei ebenso thematisiert wie die Möglichkeiten und Grenzen partizipativer Arbeitsweisen im jeweiligen  Projekt- Kontext.

Anmeldungen bis zum 28. August 2017 möglich.

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13. - 17. November 2017: Berlin

Berliner Entwicklungspolitisches Bildungsprogramm zum Thema Kolonialismus

KATE veranstaltet vom 13. - 17. November 2017 das 18. Berliner Entwicklungspolitische Bildungsprogramm (benbi). Schüler/-innen der 3. - 13. Klasse können sich dabei im Rahmen von Workshops, Kinoforum, Bühnenprogramm und Podiumsdiskussion interaktiv und altersgerecht mit den vielfältigen Aspekten des Jahresthemas Kolonialismus auseinandersetzen und den Spuren und Auswirkungen des Kolonialismus auf das heutige Leben auf den Grund gehen.

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Brandenburg

04. September - 08. Dezember 2017: landesweit

14. Brandenburger Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsstage: Kolonialisums

Die BREBIT sind Brandenburger Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationstage. Organisiert von engagierten Menschen aus unterschiedlichen entwicklungspolitischen Vereinen, finden sie seit 2004 jedes Jahr im Herbst im ganzen Land Brandenburg statt. Zwei Wochen lang werden dann über 100 Veranstaltungen, wie z.B. Projekttage und Workshops an Schulen, Filmabende, Ausstellungen, Lesungen und Diskussionsrunden durchgeführt. Das diejährigen Thema lautet "Kolonialismus und globale Ungerechtigkeit".

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12. - 13. September 2017: Potsdam

"New Alliances" - Dialogkonferenz zu SDG

Cagintua e.V. und VENROB e.V.  organisieren mit und für verschiedene entwicklungspolitische Akteursgruppen das Projekt New Alliances: eine Dialogkonferenz mit Rahmenprogramm und Fieldtrips zur konkreten Umsetzung der Sustainable Development Goals mittels neuer Süd-Nord-Allianzen,insbesondere der Zivilgesellschaft.Vom 11. bis zum 15. September 2017 wird in verschiedenen Veranstaltungsformaten Gelegenheit sein, sich mit Aktivisten aus Ghana, Kamerun und Nigeria zu treffen, auszutauschen und neue Vorhaben zu planen. Die Dialogkonferenz in Potsdam wird vom 12.09. ab 14 Uhr  bis 13.09. abends stattfinden.

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Hamburg

26. - 29. September 2017: Hamburg

Hamburg Sustainable Development Summit (HSDS) 2017 - „Sustainability at Higher Education Institutions“

Vom 26. bis 29. September 2017 findet der erste „Hamburg Sustainable Development Summit“ an der Universität Hamburg statt. In speziellen Themenräumen mit dem Schwerpunkt „Nachhaltigkeit in Forschung, Lehre, Betrieb und Governance an Hochschulen“ stehen Workshops, interaktive Sessions und innovative Methoden auf dem Programm. Eröffnet wird die englischsprachige Konferenz durch Universitätspräsident Prof. Dr. Dieter Lenzen, Hamburgs Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank sowie Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

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30. September 2017: Hamburg

Zukunftskongress: Land unter und alle wohlauf?

Die Nachhaltigkeitsziele der UN, Zukunftsideen für Hamburg. Gefördert von der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung. Mit freundlicher Unterstützung vom BUND Hamburg, NABU, umdenken – Heinrich-Böll-Stiftung-Hamburg, Eine Welt Netzwerk, Gemeinwohl-Ökonomie Hamburg.

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Hessen

29. - 30. September 2017: Frankfurt am Main

Konferenz „Afrika im Zentrum? Die neue Entdeckung Afrikas“

Aktuell drehen sich viele Initiativen um Afrika. Die Konferenz „Afrika im Zentrum? Die neue Entdeckung Afrikas“ bietet einen Raum diese Initiativen zu untersuchen und ihre Interessen zu hinterfragen. Die „Compact with Africa“-Initiative des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) und der „Marshallplan mit Afrika“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sind zwei Beispiele jener Initiativen, die die Wohlstands- und Friedenssicherung in Afrika zum offiziellen Ziel haben. Es bleibt zu hinterfragen, inwiefern Afrika in diesen Projekten mit einem kolonialen Blick gesehen wird, welcher den Kontinent homogenisiert und auf Probleme beschränkt. Auf der 5. Konferenz „Afrika neu denken“ soll Afrika „neu entdeckt“ werden und dementsprechend ein Perspektivenwechsel stattfinden, der die Potenziale Afrikas beleuchtet und gleichzeitig Afrika vom Objekt zum Subjekt erhebt. Das Programm beinhaltet Beiträge von zahlreichen Referent/-innen zu beispielsweise Friedensförderung, Frauen Empowerment, Klimawandel, Migration und vielem mehr.

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10. November 2017: Frankfurt am Main

Zukunftswerkstatt – Globales Lernen für die glokale Transformation

Die Zukunftswerkstatt „Globales Lernen für die glokale Transformation“ des Entwicklungspolitischen Netzwerks Hessen e. V. (EPN) steht im Zeichen der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG). In der Veranstaltung soll die Frage bearbeitet werden, wie gemeinsam auf globale und lokale Herausforderungen wie den Klimawandel (SDG 13), Ressourcenknappheit (SDG 12), wachsende Ungleichheit (SDG 10) und den damit zusammenhängenden (Rechts-)Populismus anhand von angemessenen Bildungsstrategien (SDG 4) reagiert werden kann. Außerdem bemühen sich die Veranstalter/-innen um Teilnahme von Projektpartner/-innen und Bildungsaktiven aus dem Globalen Süden, um unterschiedliche methodische Zugänge zu reflektieren (SDG 17). Die Werkstatt bietet eine Plattform, über die Akteur/-innen aus dem Globalen Lernen, der Umweltbildung, der politischen und rassismuskritschen Bildung und migrantisch-diasporischen Organisationen in einen intensiven inhaltlichen und methodischen Austausch kommen können. Durch die gegenseitige Perspektivenerweiterung soll eine Praxisreflexion und konzeptionelle Weiterentwicklung angestoßen und zur Erschließung neuer Zielgruppen beigetragen werden. Dabei soll der Begriff der „Großen Transformation“ geschärft und nutzbar gemacht werden.

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Mecklenburg-Vorpommern

27. September 2017: Rostock

Wasser – Religion – Entwicklung
Perspektiven für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit

Der Zugang und die nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser ist ein prominentes Ziel der 2030-Agenda. Die globale Bedeutung dieser Ressource spiegelt sich auch in der Ausrufung der 2018 beginnenden Aktionsdekade "Wasser für nachhaltige Entwicklung" wieder. Wichtig neben der Entwicklungszusammenarbeit vor Ort ist die entwicklungspolitische Bildung, die in Mecklenburg-Vorpommern in unterschiedlichen Formaten zum Thema Wasser angeboten wird. Wasser ist auch Bestandteil vieler religiöser Überlieferungen und Rituale, die die Grundlage für Werte, ethische Überzeugungen und Haltungen sind. Kann die damit verbundene Wertschätzung dieser lebenspendenden Ressource  Menschen hier und in anderen Teilen der Welt zu nachhaltigerem Handeln motivieren? Gefragt wird nach dem Zusammenhang von Religion und Entwicklung und an konkreten Beispielen diskutiert, wie religiöse Werthaltungen in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit mitgedacht werden können.

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02. - 22. November 2017: Landesweit

Weltwechsel 2017: Menschlichkeit als Jahresthema

Die Organisator/-innen der landesweiten Weltwechsel-Wochen, die ab 2017 die bisherigen Entwicklungspolitischen Tage ablösen, haben sich nach einem kreativen Entscheidungsprozess für das diesjährige Oberthema für die Veranstaltungsreihe entschieden: Menschlichkeit.

Humanismus, Menschenwürde: Angesichts der aktuellen Situation auf der Welt, dem zunehmenden Rechtspopulismus und der Bundestagswahl im Nacken, ist dies ein Thema, das anschlussfähig ist und mit dem sich große Bündnisse schließen lassen. Ein Thema, das sich eignet, eine große Party zu veranstalten, aber auch Leute zu Diskussionsveranstaltungen und Vorträgen zu holen. Es verbindet  alle, weil die Frage nach der Menschenwürde, nach Menschlichkeit leider wieder aktuell geworden ist. Menschlichkeit, die überall auf der Welt immer wieder zur Disposition steht. Das Recht eines jeden Menschen auf seine Würde und die Pflicht, die der anderen anzuerkennen und zu schützen. Ein Thema, das viele Menschen auch außerhalb entwicklungspolitischer Kontexte bewegt.

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Niedersachsen

28. August 2017: Hannover

Tagung "Fluchtursachen: Was können wir bei uns tun?"

Im Rahmen des Bündnisses „Niedersachsen packt an!“ hat das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz einen Runden Tisch zur nachhaltigen Bekämpfung von Fluchtursachen einberufen. Am 28. August 2017 veranstaltet der Runde Tisch einen Fachtag unter dem Titel „Fluchtursachen – Was können wir bei uns tun?“. Die Tagung beginnt mit einem Einführungsvortrag zur globalen und kommunalen Dimension der Fluchtursachenbekämpfung. Anschließend an einige kurze Impulsvorträge zu landesspezifischen Lösungsansätzen in Niedersachsen wird es in der Mittagspause einen „Markt der Möglichkeiten“ geben. Am Nachmittag soll in Arbeitsgruppen diskutiert und Ergebnisse im Abschlussplenum vorgestellt werden. Das Bündnis „Niedersachsen packt an!“ ist eine Initiative bestehend aus verschiedenen kirchlichen staatlichen und privaten Verbänden, die die Integration von Geflüchteten in Gesellschaft und Arbeitsmarkt fördern will. Ihr Fokus liegt vor allem auf Sprachförderung, Arbeitsmarkt und Wohnen sowie der Förderung von gesellschaftlicher und politischer Mitbestimmung der Geflüchteten.

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29. August 2017: Hannover

Fortbildung: Die SDGs und das Streben nach Wachstum

Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Im September 2015 hat die Weltgemeinschaft sich auf 17 globale Nachhaltigkeitsziele (engl.: Sustainable Development Goals/SDGs) geeinigt. Im Kern zielen sie darauf globale Herausforderungen, wie Armut, Hunger oder Klimawandel zu beseitigen. Die SDGs sind universell gültig, womit auch Deutschland aufgefordert ist, sich zu bewegen und einen eigenen Beitrag zur Umsetzung der SDGs zu leisten. Was beinhalten die SDGs? Welche Bedeutung haben sie für die Arbeit zivilgesellschaftlicher Akteure? Unser Wirtschaftsmodell auf der Grundlage ständigen Wirtschaftswachstums steht in vielerlei Hinsicht in sozialen, ökologischen und ökonomischen Zielkonflikten zu einer nachhaltigen Entwicklung. Gleichzeitig gilt Wirtschaftswachstum als Lösung gesellschaftlicher und entwicklungspolitischer Probleme, wie Arbeitslosigkeit, Armut und als Voraussetzung zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele. Welche Zielkonflikte ergeben sich aus dem Anspruch der SDGs und der Wachstumslogik? Welche Ansätze alternativen Wirtschaftens gibt es? Die Fortbildung vermittelt grundlegende Kenntnisse zu den SDGs und deren Bedeutung für die Arbeit zivilgesellschaftlicher Akteure. Die Teilnehmenden setzen sich mit Zielkonflikten im Bereich nachhaltigen Wirtschaftens auseinander und beschäftigen sich mit alternativen Handlungsoptionen, die zu einer Umsetzung der SDGs beitragen.

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18. September 2017: Hannover

Südperspektiven auf die partnerschaftliche Entwicklungszusammenarbeit

Welche Erfahrungen machen Südpartner/-innen in der Entwicklungszusammenarbeit mit deutschen Organisationen? Wie lässt sich Zusammenarbeit im Sinne einer gleichberechtigten Partnerschaft auf Augenhöhe weiterentwickeln? Welche strukturellen Herausforderungen in den Rahmenbedingungen und Fallstricke bestehen dabei? Wer definiert eigentlich, was „Entwicklung“ bedeutet?! Welche Forderungen haben Südpartner/-innen?

Geofrey Nsubuga, Direktor der deutsch-ugandischen Partnerorganisation Somero Uganda, bringt viele Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit deutschen Partner/-innen und Mittelgebern mit. Er wird über die Lernprozesse von Somero berichten und die Teilnehmenden zum interaktiven Austausch und Reflexion einladen. Nsubuga befindet sich auf Besuchsreise in Deutschland im Rahmen des Learn2Change - Global Network of Educational Activists.

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28. September 2017: Lüneburg

Agenda 2030 vor Ort – Global Nachhaltige Kommune in Niedersachsen

Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen beschlossen. Diese Ziele formulieren Leitplanken für eine gerechte und zukunftsfähige Welt und richten sich an alle gesellschaftlichen Gruppen und politischen Ebenen. Die Kommunen sind dabei sehr wichtige Akteure. Viele Landkreise, Städte und Gemeinden nehmen sich der globalen Verantwortung bereits an. Die Verwaltungen und die Politik engagieren sich gemeinsam mit Unternehmen, Verbänden und der Bevölkerung im Fairen Handel, in kommunalen Partnerschaften und bei der Etablierung eines lokalen Nachhaltigkeitsmanagements, in dem ökologische, soziale und ökonomische Inhalte gemeinsam betrachtet werden. Dennoch bleibt es eine große Herausforderung, diese anspruchsvollen Themen vor Ort zu verankern. Daher veranstaltet die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global zwei regionale Fachtagungen für kommunale Mitarbeiter/-innen sowie kommunal-politische Engagierte aus Niedersachsen. Praktiker/-innen berichten von ihren Erfahrungen und präsentieren übertragbare Projekte. Im Gespräch werden Probleme benannt sowie Lösungen diskutiert. Die Veranstaltungen finden statt in Kooperation mit der Niedersächsischen Staatskanzlei und werden unterstützt von den niedersächsischen kommunalen Spitzenverbänden.

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Nordrhein-Westfalen

07. - 10. September 2017: Dortmund

Messe FAIR FRIENDS

Die FAIR FRIENDS ist die Messe für nachhaltige Lebensstile, Fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung in Dortmund. Mit ihren drei Themenwelten "Nachhaltige Lebensstile", "Fairer Handel" und "Gesellschaftliche Verantwortung" ist die FAIR FRIENDS am Puls der Zeit. Sie schafft Awareness für nachhaltige Themen und präsentiert eine große Auswahl an Produkten und Dienstleistungen, um fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten zu können.

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22. - 23. September 2017: Bonn

Entwicklungspolitisches Engagement unterstützen

Das bürgerschaftliche Engagement von Migrantinnen und Migranten ist vielfältig. Migrantenorganisationen sind sowohl in der Auslandsarbeit als auch in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit aktiv, tragen damit zur Verbesserung der Lebensbedingungen in ihren Herkunftsländer bei und leisten Aufklärungsarbeit in Deutschland.

Häufig reichen jedoch die finanziellen Mittel nicht aus, um die Vorhaben zufriedenstellend durchzuführen, und bei ihren Vereinstätigkeiten stoßen Migrantinnen und Migranten auf viele Hürden, wie fehlende Kenntnisse im deutschen Vereinsrecht sowie schwer zugängliche Verwaltungsvorschriften. Folge: Anträge auf Fördergelder sind wenig erfolgreich.

Das Seminar richtet sich an Personen aus entwicklungspolitisch engagierten Migrantenorganisationen, die bisher noch keine oder sehr wenige Erfahrungen mit Förderung und Antragstellung haben.

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12. - 17. November 2017: Hattingen

Die Welt in Bewegung - Flucht, Arbeitsmigration und Einwanderungspolitik heute

Migration über Landesgrenzen hinweg ist ein weltweites Phänomen. Es gibt kein Land, das solche Zu- und Abwanderungen nicht kennen würde. Die Beweggründe dafür, dass Menschen das gewohnte Lebensumfeld, die Familie, die Nachbarschaft, das Land verlassen, sind vielfältig. Zu den Druckfaktoren, die im Abwanderungsland wirksam sind und die die Migrationsforschung von den Sogfaktoren unterscheidet, die vom Aufnahmeland ausgehen, gehören schlechte wirtschaftliche Lebensbedingungen, die Suche nach Arbeit und Auskommen, vor allem der Schutz vor Unterdrückung und Verfolgung und zunehmend auch Umweltzerstörung und Klimaveränderungen. Was bedeutet massenhafte Abwanderung für das Herkunftsland? Und was erwartet die Migrant/-innen in den Zielländern? Die Blicke richten sich auf die Einwanderungspolitik und –kultur in Europa und Deutschland.

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Rheinland-Pfalz

26. August 2017: Mainz

Agenda 21-Sonnenmarkt 2017

Der AGENDA 21-Sonnenmarkt ist eine Veranstaltung rund um das Thema nachhaltige Lebensstile, Umwelt- und Klimaschutz, regenerative Energien, Energiesparen, Gesundheit, regionale Kreisläufe, globales Engagement und Verantwortung, soziale Projekte, nachhaltige Mobilität, fairer Handel und viele andere Themen. Im letzten Jahr haben sich 40 Gruppen, Vereine und Initiativen mit einem vielfältigen Angebot beim AGENDA 21 Sonnenmarkt präsentiert. Das Angebot auf dem Gutenbergplatz in Mainz reicht von Spielen, Attraktionen, Aktionen, Wettbewerben, Gewinnspielen, Dingen zum ausprobieren, testen, essen, trinken und bis hin zu engagierten Gesprächspartnern und vielfältigen Informationen. Mit dem AGENDA 21- Sonnenmarkt haben Gruppen, Vereine und Initiativen die einzigartige Möglichkeit, sich und ihre so wertvolle Arbeit vielen Menschen zu präsentieren.

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09. September 2017: Koblenz

Netzwertreffen Namibia

Das Kolping-Bildungswerk Trier, der Gemeindedienst für Mission und Ökumene der Evangelischen Kirche im Rheinland, sowie die Deutsch-Namibische Gesellschaft e.V. veranstalten am 9. September 2017 ein Netzwerktreffen in Koblenz für deutsch-namibische Kooperationen. Eingeladen sind alle Akteure, Institutionen, Vereine, Gruppen und Privatpersonen, die Partnerschaften zu Akteuren in Namibia pflegen und umgekehrt. Gruppen und Akteure der namibischen Diaspora in Rheinland-Pfalz sind ebenfalls herzlich Willkommen.

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06. -09. Oktober 2017: Vallendar

Wandel in Bewegung setzen - Transformatives Engagement für die Ziele für Nachhaltige Entwicklung

Ein Seminar für engagierte junge Menschen - ein Seminar für Dich: Deine Umwelt und Mitmenschen liegen Dir am Herzen? Du setzt Dich bereits für nachhaltige Entwicklung ein? Du willst einen tiefgreifenden Wandel der Gesellschaft? Du schätzt positive Lösungsansätze und Kooperationen? Du möchtest lieber mitgestalten statt abzuwarten? Du suchst nach neuen Wegen aktiv zu werden? Du willst dein Engagement auf ein neues Level heben? Dann melde Dich an, Sei dabei und nutze die Möglichkeit, dich mit anderen Aktiven auszutauschen und deine eigenen Projektaktiven weiterzuentwickeln!

Anmeldungen bis zum 15. September 2017 möglich.

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Saarland

08. September 2017 - 23. Februar 2018: Saarbrücken

Fortbildungsreihe „Go Global“

Das Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e. V. (NES) bietet wieder seine Fortbildungsreihe „Go Global“ an. Angesichts der globalen Herausforderungen, denen die Weltgemeinschaft entgegensteht, bietet diese Fortbildung Hintergrundwissen zu aktuellen globalen Herausforderungen und den globalen Zusammenhängen an, sowie das Erlernen von Methoden und Themen des Globalen Lernens. Sie ermöglicht, mehr zu erfahren und Gleichgesinnte zu treffen, um selbst aktiv zu werden. Außerdem können Teilnehmer/-innen der Fortbildung nach einem Praxiseinsatz mit erfahrenen Bildungsreferent/-innen selbst Bildungsreferent/-in für Globales Lernen werden und Einsätze zu globalen Themen in schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen durchführen. Die Fortbildung besteht aus sechs ganztägigen Terminen, an denen sowohl die Methoden und die Haltung des Globalen Lernens vermittelt werden, wie auch themenspezifische Hintergrundinformationen, etwa zu Klimawandel und Klimapolitik, globalen Lieferketten, Migration und Flucht oder nachhaltiges Wirtschaften. Die Reihe beginnt mit einer Einführungsveranstaltung am 8. September und endet im Februar 2018. Um einen Kostenbeitrag von 20 bis 40 Euro pro Modul (Selbsteinschätzung) wird gebeten. Die Anmeldung erfolgt beim NES.

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14. - 17. September 2017: Saarbrücken

11. Internationale Fair Trade Towns Konferenz

Die 11. Internationale Fair Trade Town Konferenz findet vom 14./15.-17. September 2017 in Saarbrücken und seinen Quattropolepartnerstädten Trier, Luxemburg und Metz statt.Obwohl der Hauptveranstaltungsort mit Saarbrücken in Deutschland liegt, wird die Konferenz vom QuattroFair Netzwerk der folgenden vier Städte in Kooperation der Kampagne der drei nationalen Fair Trade Towns organisiert: Luxembourg/L, Metz/F, Saarbrücken und Trier/D. Der Titel „Fair Trade across Generations“ soll auf die große Spannweite der Aktivisten anspielen: in den nördlichen Ländern werden Weltläden eher von Erwachsenen oder Senioren betrieben, während die Kampagnen für Städte, Schulen und Universitäten vorrangig von jüngeren Menschen verbreitet werden. In den südlichen Ländern sieht es ähnlich aus: die Pioniere, die die Kooperativen gegründet haben, werden durch ihren erfahrenen und professionellen Nachwuchs, der dank Fairtrade eine gute Bildung genießen konnte, ersetzt.

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Sachsen

01. September - 18. November 2017: Chemnitz

Qualitizierungsreihe zur Referent/-in für (entwicklungs-)politische Bildungsarbeit

Das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen e. V. (ENS) bietet die nächste zertifizierte Qualifizierungsreihe zum/zur Referenten/-in für die politische Bildungsarbeit an. Die Qualifizierungsreihe umfasst sechs Wochenend-Module und zwei Hospitationen. Die Module beinhalten eine Einführung zu Grundsätzen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Weiterhin ermöglichen die Module die Aneignung umfangreicher Methoden der Bildungsarbeit, von Basiswissen zur Beantragung von Projektförderungen und geben Anregungen zur Entwicklung und Optimierung von eigenen Bildungsangeboten. Besonders eingeladen sind Mitglieder von Migrant/-innenorganisationen und Nichtregierungsorganisationen, welche ihre Bildungsangebote optimal in schulischen und außerschulischen Bereichen einsetzen möchten. Menschen ohne Migrationsbiographie können vorbehaltlich freier Plätze ebenfalls gern teilnehmen.

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01. - 30. November 2017: Landesweit

Sächsische Entwicklungspolitische Bildungstage (SEBIT) zum Thema "Kolonialismus"

Die  Sächsischen  Entwicklungspolitischen  Bildungstage (SEBIT) sind eine sachsenweite Veranstaltungsreihe, die jedes Jahr vom 1. bis  30. November stattfindet. Die  Veranstaltungen der SEBIT richten sich an Schulklassen, Jugendgruppen, Erwachsenengruppen, Pädagog/-innen sowie an ein breites öffentliches Publikum in den Veranstaltungsorten. Diesjähriges Thema ist Kolonialismus.

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03. - 04. November 2017: Chemnitz

Entwicklungspolitische Konferenz

Wetterextreme, Menschen auf der Flucht und Ungleichheiten, wo man hinschaut: Um den globalen Herausforderungen gemeinsam begegnen zu können, hat die internationale Staatengemeinschaft globale Nachhaltigkeitsziele (SDGs) entwickelt. Diese machen alle Länder der Erde zu Entwicklungsländern und sollen den Rahmen der künftigen Entwicklung bilden. Treiber politischer Entscheidungen bleiben jedoch weitestgehend ökonomische Kennzahlen und wirtschaftlicher Erfolg, daneben ist das Thema Sicherheit – oft in Form von Ausgrenzung – Schwerpunkt aktueller Politik. Die Konferenz will den Teilnehmer/-innen einen Überblick über die Weltwirtschaft verschaffen: neben blanken Zahlen schauen wir auf die bekannten Rezepte wie sparen, Investitionen, Wachstum, Industrialisierung und Märkte aufbauen und deren Auswirkungen auf Mensch, Umwelt und die Wirtschaft selbst.

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Sachsen-Anhalt

14. September 2017: Magdeburg

FEB-Tagesworkshop für Erstantragssteller

Mit dem Tagesworkshop möchte ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Erstantragsteller/-innen sowie Projektträger/-innen mit wenig Vorerfahrung dabei unterstützen, chancenreiche Anträge beim FEB (Förderprogramm entwicklungspolitische Bildung) zu stellen. Im Rahmen des Tagesworkshops werden die Rahmenbedingungen und das Antragsverfahren des FEB vorgestellt und Inhalte sowie Methoden der entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationsarbeit thematisiert. Die Teilnehmenden lernen dabei u. a. die wichtigsten Knackpunkte im Antrag, oder die Logik eines Finanzierungsplans kennen und erhalten Tipps zur Vermeidung häufiger Fehler in ersten Anträgen.

Wegen begrenzter Teilnehmendenzahl sind Anmeldungen bis zum 28. August 2017 erwünscht.

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06. November 2017: Halle (Saale)

Fachtag Nachhaltige Beschaffung - Textilien für öffentliche Verwaltung

Dieses Jahr veranstaltet der EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V. den Fachtag zum Thema „Textilien“ in Halle.

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Schleswig-Holstein

06. Oktober 2017: Eckernförde

Fachtagung „Faire Kommunen in Schleswig-Holstein“

Eine Vielzahl von Kommunen in Schleswig-Holstein engagieren sich bereits aktiv im Fairen Handel und nutzen beispielweise die Auszeichnung als "Fairtrade Town" für sich. Auf der Fachtagung treffen Sie hilfreiche Menschen und Organisationen für eine eigene Initiative.

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17. - 18. November 2017: Lübeck

Engagement unterstützen – Finanzierungsmöglichkeiten und Grundlagen der Antragstellung in der entwicklungspolitischen Arbeit

Das Seminar richtet sich an Personen aus entwicklungspolitisch engagierten Vereinen oder Organisationen insbesondere in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, die bisher noch keine oder sehr wenige Erfahrungen mit Förderung und Antragstellung haben. Ziel der Veranstaltung ist es, einen Überblick über Unterstützungs- und Finanzierungsmöglichkeiten für entwicklungspolitisches Engagement zu bieten sowie die Grundlagen einer Antragstellung zu vermitteln. Veranstalter ist die Mitmachzentrale der Engagement Global in Kooperation mit Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI) sowie dem Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern.

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Das Anmeldeformular und Informationen finden Sie ab August 2017 hier.

Thüringen

09. Juni - 25. November 2017: Jena/Erfurt

Weiterbildung Referent/-in Globales Lernen

Auch im jahr 2017 bietet das Eine Welt Netzwerk Thüringen eine Weiterbildung als Referent/-in für Globales Lernen an. Im Rahmen des Projektes Thüringer Entwicklungspolitische Bildungstage (thebit) können interessierte Personen in der Weiterbildung wichtige Themen wie Globalisierung, Nachhaltigkeit, Werte und Vielfalt vertiefen.

Die Weiterbildung besteht aus zwei Einheiten: ein Einführungsseminar (16 Stunden) und ein Vertiefungsseminar (14 Stunden). Das Einführungsseminar findet am 9.-11. Juni 2017 in Jena statt. Als Vertiefungsseminar stehen zwei Optionen zur Verfügung:

Am 16.Juni und 25.November 2017 ( jeweils von 10:00-17:00 Uhr) zu: Sustainable Development Goals in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit (Erfurt)
oder
Am 27.-28. Oktober 2017 ( jeweils von 10:00-17:00 Uhr) zu: Mind-Behaviour Gap – Vom Wissen zum Handeln. Und die Lücke dazwischen (Jena)

Nach der Teilnahme an den Seminaren, der Einreichung eines Veranstaltungskonzeptes und der Durchführung einer Bildungsveranstaltung im Rahmen der thebit, erhalten die Teilnehmer/-innen das Zertifikat. Die Seminare sind Teil der Weiterbildungsreihe, können aber als Einzelveranstaltungen besucht werden.

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Weitere Informationen zur Anmeldung, Kosten und Termine finden Sie hier.

15. September 2017: Erfurt

Entwicklungspolitische Leitlinien Thüringen - Thüringen global nachhaltig? EineWeltPolitik gestalten!

Die entwicklungspolitischen Leitlinien für den Freistaat Thüringen werden, mehr als 20 Jahre nach ihrer ersten Verabschiedung als „Leitlinien der Thüringer Entwicklungszusammenarbeit“ (DS 2/779 vom 02.01.1996), fortgeschrieben.

Mit den entwicklungspolitischen Leitlinien bekennt sich Thüringen zu seiner entwicklungspolitischen Verantwortung und zur Gestaltung einer Politik im Sinne global nachhaltiger Entwicklung. Die entwicklungspolitischen Leitlinien werden von Landesregierung und Zivilgesellschaft gemeinsam erstellt und leisten neben der Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie und der integrierten Energie- und Klimaschutzstrategie einen Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 und der nachhaltigen Entwicklungsziele in Thüringen für unsere Eine Welt.

Ein erster Entwurf der entwicklungspolitischen Leitlinien wurde von einer Arbeitsgruppe des EWNT und anderer entwicklungspolitischer Akteure  mit Vertreter/-innen der Thüringer Landesregierung erarbeitet. Diesen Entwurf wird auf der Dialogveranstaltung gemeinsam mit den Fachressorts und zivilgesellschaftlichen Akteuren diskutiert sowie Anregungen und Vorschläge in die weitere Überarbeitung einfließen lassen.

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27. September 2017: Erfurt

5. Fachtag "Faire und nachhaltige Beschaffung" in Thüringen

Der Verein „Zukunftsfähiges Thüringen e.V.“ und der Arbeitskreis „Faire und nachhaltige Beschaffung“ laden zum fünften Fachtag nach Erfurt ein. Diesjähriger Schwerpunkt ist die IT-Beschaffung.

1 1/2 Jahre nach Inkrafttreten der neuen gesetzlichen Regelungen bei der Vergabe in der Bundesrepublik, bei denen öffentlichen Behörden und Einrichtungen weitreichende Möglichkeiten zur Berücksichtigung ökologischer und sozialer Kriterien in ihren Beschaffungsprozessen eingeräumt wurden, ist es an der Zeit ein erstes Resümee zu ziehen.

Was hat sich wirklich verändert? Wie sieht die aktuelle Rechtsprechung aus? Welche Qualitätssiegel und Gütezeichen haben sind etabliert? Wie kommen die Unternehmen ihrer Verantwortung nach? Wo steht Thüringen bei der  Novellierung des Vergabegesetzes? Wie  kann die öffentliche Hand ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und wie kann sie ihre Marktmacht in diesem so wichtigen Thema umsetzen?

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