Veranstaltungen

Baden-Württemberg

20. April 2017 - April 2019: Landesweit

Veranstaltungsreihe „17 Ziele an 17 Orten: Die Globalen Nachhaltigkeitsziele in Baden-Württemberg“

Mit einer Veranstaltung zu je einem der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung – den Sustainable Development Goals (SDG) – an 17 unterschiedlichen Orten in Baden-Württemberg rückt das Eine-Welt-Promotor/-innenprogramm die Ziele und Themen der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in den Blick. Die Umsetzung der Ziele im Sinne einer nachhaltigen, global gerechten Entwicklung braucht eine breite Unterstützung auch vor Ort. Beginnend mit einer Auftaktveranstaltung auf der Messe Fair Handeln vom 20. bis 23. April 2017 bis zum Abschluss auf der Bundesgartenschau im April 2019 informieren und motivieren die 17 Veranstaltungen Menschen auf ganz unterschiedliche Arten, globalen Herausforderungen mit aktivem Engagement in Politik und Gesellschaft zu begegnen.

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23. April 2018: Stuttgart

Nachhaltigkeitskongress „Mehr TateN! – Mehr Zukunft”

Als Höhepunkt und Abschluss des Jubiläums „10 Jahre Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg” findet am Freitag, den 13. April 2018 in Stuttgart der Nachhaltigkeitskongress „Mehr TateN! – Mehr Zukunft” statt. Im Fokus stehen Nachhaltigkeits- und Zukunftsthemen, die über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus diskutiert werden. Was kann gemeinsam – in Baden-Württemberg und weltweit – bis zum Jahre 2030 umgesetzt werden? Die Vorträgen von namhaften Persönlichkeiten und Experten hangeln sich an den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) entlang. Am Nachmittag runden interaktive Zukunftsforen das Kongressprogramm ab.

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Bayern

09. - 10. März 2017: München

Engagement unterstützen - Förderung der entwicklungspolitischen Arbeit gemeinnütziger Organisationen

Das entwicklungspolitische Engagement von gemeinnützigen Initiativen, Vereinen und Stiftungen ist vielfältig. Sie sind sowohl in der Auslandsarbeit als auch in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Deutschland aktiv und setzen sich für globale Gerechtigkeit ein. Häufig reichen jedoch die finanziellen Mittel nicht aus, um Vorhaben umzusetzen. Oft fehlen die Informationen, wo und wie Fördermittel eingeworben werden können. Die Fördergeber wiederum wollen überzeugt werden, dass Antragsteller/-innen auch in der Lage sind, Vorhaben gut umzusetzen. Ein transparentes Berichtswesen zu Finanzen und Aktivitäten kann dabei ein wichtiges Mittel sein, um Geber von der Zuverlässigkeit ihrer Organisation zu überzeugen. Das Seminar richtet sich an Personen aus entwicklungspolitisch engagierten Organisationen insbesondere aus Bayern, die bisher noch keine oder geringe Erfahrungen mit Förderung und Antragstellung haben.

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Berlin

12. - 13. Januar 2018: Berlin

Grundlagenseminar: Nachhaltige Sanitärversorgung in der Entwicklungszusammenarbeit

Das zweitägige Seminar gibt eine Einführung in die verschiedenen Aspekte der Sanitärversorgung. Besondere Schwerpunkte bilden hierbei soziokulturelle Unterschiede und verschiedene technische Lösungen. Anhand von zahlreichen Fallbeispielen werden die typischen Probleme bei der Projektimplementierung verdeutlicht und Lösungsansätze aufgezeigt.

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18. Januar 2018: Berlin

Agrarökologie – das unterschätzte Potenzial für Ernährung und Landwirtschaft.
Herausforderungen für die Entwicklungszusammenarbeit

Um den Hunger weltweit zu beenden und die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) bis 2030 zu erreichen, bedarf es einer grundlegenden Wende der Landwirtschafts- und Ernährungspolitik. Immer mehr Akteure sprechen von den Potenzialen der Agrarökologie für diesen Politikwechsel. Doch was genau ist Agrarökologie? Wie kann sie die Landwirtschaft und Ernährungssysteme in Ländern des globalen Südens transformieren? Was bedeutet dies für die Bauern und Bäuerinnen?

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26. - 27. Januar 2018: Berlin

Seminar: Hygieneaufklärung in der Entwicklungszusammenarbeit

Das zweitägige Seminar gibt einen Einblick in die verschiedenen Aspekte von Hygienemaßnahmen und beantwortet Fragen wie zum Beispiel, warum Händewaschen mit Seife die beste und günstigste Gesundheitsvorsorge ist und wieso Menstruationshygiene in Projekten bedacht werden sollte. Neben der Vermittlung des Verständnisses für die vielfältigen Einflussfaktoren eines gewünschten Hygieneverhaltens werden anhand von zahlreichen Fallbeispielen aktuelle Hygieneansätze und Methoden vorgestellt.

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Brandenburg

17. März 2018: Potsdam

Das Promotoren/-innen-Programm für die entwicklungspolitische Zivilgesellschaft in den Bundesländern arbeitet seit mehreren Jahren erfolgreich. Auch in Brandenburg sind seit 2015 sechs Promotor/-innen sehr aktiv. Sie kooperieren erfolgreich miteinander sowei mit drei Kolleg/-innen eins komplementären Programms mit kirchlichen Anstellungsträgern. Wie das Programm ab 2019 fortgesetzt werden kann, welche inhaltliche und strategische Ausrichtung es haben soll und wie Stellenprofile aussehen sollen, wird bei einem öffentlichen Tagesworkshop für die Fortführung des Programms in Brandenburg am 17. März 2018 beraten.

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Hessen

18. Januar 2018: Marburg

Immer die Frage nach Ressourcen: Konflikte im Frieden

In Kolumbien verändert sich mit dem Ende des bewaffneten Konfliktes einiges, das Wirtschaftsmodell allerdings nicht. Die Förderung von Ressourcen wie Kohle, Öl oder der Anbau von Agrartreibstoffen wird weiterhin großgeschrieben, obwohl dies die ungleiche Landverteilung teilweise weiter verschärft. Denn der Zugang zu Land ist historisch einer der Hauptgründe für Kolumbiens bewaffnete Konflikte gewesen. Der Vortrag fragt nach der Rolle von Aneignung und der Rückgabe von Land an Vertriebene für einen nachhaltigen Frieden. Besonderes Augenmerk wird auf den Wirtschafts- und Infrastrukturprojekten in Ostkolumbien liegen, die für die Region nach dem Ende des Konflikts große Zukunftsvisionen malen.

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04. Oktober - 05. Dezember 2017: Frankfurt am Main

Entwicklungspolitische Film- und Diskussionsreihe "fern:welt:nah"

Zum vierten Mal findet die Filmreihe „fern:welt:nah“ in Frankfurt am Main statt, die vom Entwicklungspolitischen Netzwerk Hessen e. V. (EPN) organisiert wird. Im Rahmen der Filmreihe werden an sechs Abenden verschiedene Filme mit thematischen Schwerpunkten gezeigt, die alle auf globale Missstände aufmerksam machen und diese in Verbindung mit lokalem Handeln setzen. Im Anschluss an die Filmvorführungen wird es Diskussionen mit Expert/-innen des jeweiligen Themengebietes geben, um neben besagten Interdependenzen auch Handlungsalternativen und Lösungsmöglichkeiten, vor allem auch auf lokaler Ebene, zu erörtern.

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Nordrhein-Westfalen

19. - 20. Januar 2018: Münster

Was ist ein gutes Auslandsprojekt? Qualifizierungsseminar zu Auslandsprojekten im Rahmen des EZ-Kleinprojektefonds

Das Seminar richtet sich an gemeinnützige Organisationen in Deutschland, die Kontakte in Länder des Globalen Südens haben und ein Partnerschaftsprojekt planen und durchführen möchten. Methoden und Instrumente der Projektentwicklung und -begleitung werden vorgestellt und praktisch eingeübt. Es wird auch der Frage nachgegangen, wie Erfolge im Projekt über sogenannte Indikatoren nachgewiesen werden können. Darüber werden in dem Seminar Hinweise zu Fördermöglichkeiten für Auslandsprojekte aus dem Titel Private Träger des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gegeben.

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05. - 06. Februar 2018: Münster

Fundraising für Umwelt und Entwicklung

Die Studientagung Fundraising für Engagierte aus Umwelt und Entwicklung findet in 2018 zum 15. Mal statt. Über die Jahre ist ein für alle Vereine relevantes Thema immer wieder von den Teilnehmenden diskutiert worden – die gemeinsame innere Haltung zum Fundraising, auch genannt "Institutional Readiness". Damit gemeint ist die Bereitschaft, sich als Gesamtorganisation vom ehrenamtlichen Mitarbeitenden bis zum Vorstand nachhaltig und gemeinsam für die Querschnittsaufgabe Fundraising einzusetzen. Doch wie lässt sich eine starke "Institutional Readiness" etablieren? Diese Frage wird auf der 15. Studientagung im Rahmen eines Podiumsgesprächs mit erfahrenen Fundraiserinnen und Furndraisern diskutiert.

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Rheinland-Pfalz

01.- 02. März 2018: Mainz

Der Faire Handel ist in den 70er Jahren mit drei Zielen angetreten:

  • benachteiligte Produzentengruppen zu unterstützen,
  • das Verbraucherverhalten in Deutschland hin zu einem sozial orientierten Konsum zu verändern,
  • die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für „Dritte Welt“-Produzent*innen zu verbessern.

Heute scheint eine sozial-ökologische Transformation notwendig, um langfristig den Klimawandel einzudämmen und die Lebensbedingungen weltweit zu verbessern. Im Rahmen des Fair-Handels-Kongresses wird über offene Fragen und neue Perspektiven diskutiert. Inwieweit hat die Fair-Handels-Bewegung ihre Ziele erreicht? Müssen diese weiterentwickelt werden? Was muss passieren, damit die Fair-Handels-Bewegung ihren ursprünglichen Visionen näher kommt? Und wie kann sie zu einer sozial-ökologischen Systemveränderung beitragen? Der Kongress bietet den Rahmen, diese Fragen zusammen mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren und mit Blick auf die SDGs zu diskutieren. Ziel des Kongresses ist es, der Fair-Handels-Bewegung relevante Denkanstöße und Impulse für neue Handlungsoptionen zu geben.

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08. und 10. - 12. Mäarz 2018: Mainz

Auftaktveranstaltung "Zwischen Verbrauchermacht und Manipulation – Durchblick im Siegelwald" für die Faire Welten Messe (10. - 12. März 2018)

Vom 10. bis 12. März 2018 präsentieren sich auf der Faire Welten Unternehmen und Organisationen, die sich für Fairen Handel und nachhaltige Entwicklung engagieren. Die Besucher/-innen und Besucher können das vielfältige Angebot fair gehandelter, regional bzw. biologisch erzeugter Produkte - zum fünften Mal im Rahmen der Rheinland-Pfalz Ausstellung - mit allen Sinnen erleben. Schon am Donnerstag, den 08. März 2018, um 19 Uhr im Landesmuseum in Mainz, wird die Auftaktveranstaltung unter dem Titel „Zwischen Verbrauchermacht und Manipulation – Durchblick im Siegelwald“ auf das Messethema einstimmen. An diesem Abend wird es um die vielfältigen Einflussmöglichkeiten durch das eigene Konsumverhalten gehen, aber auch darum, inwiefern angesichts der Vielfalt an Produktsiegeln die „richtigen“ Kaufentscheidungen ermöglicht werden und inwieweit Produktsiegel insgesamt zu mehr Nachhaltigkeit beitragen.

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Saarland

08. September 2017 - 23. Februar 2018: Saarbrücken

Fortbildungsreihe „Go Global“

Das Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e. V. (NES) bietet wieder seine Fortbildungsreihe „Go Global“ an. Angesichts der globalen Herausforderungen, denen die Weltgemeinschaft entgegensteht, bietet diese Fortbildung Hintergrundwissen zu aktuellen globalen Herausforderungen und den globalen Zusammenhängen an, sowie das Erlernen von Methoden und Themen des Globalen Lernens. Sie ermöglicht, mehr zu erfahren und Gleichgesinnte zu treffen, um selbst aktiv zu werden. Außerdem können Teilnehmer/-innen der Fortbildung nach einem Praxiseinsatz mit erfahrenen Bildungsreferent/-innen selbst Bildungsreferent/-in für Globales Lernen werden und Einsätze zu globalen Themen in schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen durchführen. Die Fortbildung besteht aus sechs ganztägigen Terminen, an denen sowohl die Methoden und die Haltung des Globalen Lernens vermittelt werden, wie auch themenspezifische Hintergrundinformationen, etwa zu Klimawandel und Klimapolitik, globalen Lieferketten, Migration und Flucht oder nachhaltiges Wirtschaften. Die Reihe beginnt mit einer Einführungsveranstaltung am 8. September und endet im Februar 2018. Um einen Kostenbeitrag von 20 bis 40 Euro pro Modul (Selbsteinschätzung) wird gebeten. Die Anmeldung erfolgt beim NES.

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Sachsen

12. Dezember 2017: Freiberg

Ringvorlesung Ressourcengerechtigkeit: Kampagnen, Aktionen und Forderungen zivilgesellschaftlicher Organisationen

Am 17. Oktober startete eine Ringvorlesung an der Bergakademie Freiberg, einer der wichtigsten Ausbildungsstätten für Studierende, die im Rohstoffsektor tätig werden wollen. In acht Veranstaltungen wurde gemeinsam mit ExpertInnen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft einen vielschichtigen Blick auf die Art und Weise, mit der wir natürliche Ressourcen derzeit genutzt und wie es zukünftig getan werden kann. Wie kann Rohstoffpolitik demokratischer werden? Wieviel Tiefseebergbau verträgt das Meer? Wieviel Erdöl brauchen unsere Wachstumswünsche? Wer kümmert sich um die Wahrung der Menschenrechte beim Rohstoffabbau?

Die letzte Veranstaltung der Ringvorlesung findet am 12. Dezember 2017 zum Thema "Kampagnen, Aktionen und Forderungen zivilgesellschaftlicher Organisationen".

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Sachsen-Anhalt

24. April 2018: Halle (Saale)

Fachtag Nachhaltige Beschaffung - Textilien für öffentliche Verwaltung

Dieses Jahr veranstaltet der EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V. den Fachtag zum Thema „Textilien“ in Halle.

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